Ausbildung zur Zahnmedizinischen Fachangestellten (ZFA) bleibt Schlüssel zur Fachkräftesicherung in Schwaben

Augsburg. Der Zahnärztliche Bezirksverband Schwaben (ZBV) betont zum Ferienbeginn und vor Beginn des kommenden Ausbildungsjahres die zentrale Bedeutung der Ausbildung zur Zahnmedizinischen Fachangestellten (ZFA) für die langfristige Fachkräftesicherung in Bayerisch‑Schwaben.

Im Zeitraum 01.08.2024 – 30.09.2026 sind es 1434 laufende Ausbildungsverträge und im gleichen Zeitraum 592 Ausbilder im Bereich des ZBV. Damit zeigen die Zahnarztpraxen in Bayerisch-Schwaben, dass sie Verantwortung übernehmen – und aktiv gegen den Fachkräftemangel im Gesundheitswesen arbeiten.

Zum 1. August 2026 haben 347 junge Menschen ihre Ausbildung in der Zahnarztpraxis begonnen. 334 Auszubildende befinden sich aktuell im zweiten, 248 im dritten Ausbildungsjahr, 196 Azubis hatten sich zur Prüfung im Sommer 2026 angemeldet, davon haben 179 die Urkunde als Zahnmedizinische Fachangestellte erhalten. Diese Zahlen unterstreichen die hohe Ausbildungsbereitschaft der Praxen und die Attraktivität des Berufsbildes.

„Die Zahnarztpraxen vermitteln nicht nur Wissen und Fertigkeiten, sondern auch Werte, Professionalität und Teamgeist – Eigenschaften, die unsere zahnärztliche Versorgung in Schwaben stark machen. Dafür werden in Schwaben seit Jahren mehr als ein Drittel aller Beitragseinnahmen des ZBV für die Ausbildung, Prüfung und die Unterstützung der Fachlehrer*innen ausgegeben. So tragen auch Praxen, die nicht selbst ausbilden, zur ZFA-Ausbildung in Schwaben bei.“, sagt Christian Berger, 1. Vorsitzender des ZBV Schwaben.

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