Implantologie: was geht – was bleibt – was kommt?
Mittwoch, 28.10.2026 – Maximilian-Kolbe-Haus, Memmingen
14.00 – 18.30 Uhr
Referent: Prof. Dr. Bilal Al-Nawas, Universität Mainz
Teilnehmer:
Zahnärzte, Zahnärztinnen – Fortbildungspunkte: 6
Teilnehmergebühr:
€ 160,00 für Zahnärzte, Zahnärztinnen
€ 120,00 für Vorbereitungsassistent/innen (auf Nachweis), inkl. Pausenverpflegung
Die Implantologie hat sich in den vergangenen Jahrzehnten von einer spezialisierten Nischendisziplin zu einem integrativen, interdisziplinären Fachgebiet entwickelt. Heute gilt nicht mehr das Vorhandensein einer absoluten Kontraindikation als entscheidend, sondern vielmehr die individuelle Risikoabwägung. Gerade ältere Patientinnen und Patienten sowie solche mit relevanten Vorerkrankungen können erheblich von einer implantologischen Versorgung profitieren.
Der Referent spricht über Knochenaufbauverfahren wie Sinuslift und Augmentation dreiseitiger Knochendefekte mit verschiedenen Materialien; über komplexe horizontale Augmentationen, die kritische Hinterfragung von vertikalen Augmentationen. Es geht um digitale 3D-Planung. Backward Planning wird zunehmend durch eine integrierte anatomisch-prothetische Planung abgelöst; patientenzentrierte Aspekte (PROMs) rücken stärker in den Fokus.
Anmeldung Online oder via Post, Fax oder E-Mail an:
ZBV Schwaben, Lauterlech 41, 86152 Augsburg; Fax 08 21/3 43 15 22; E-Mail: schildberg@zbv-schwaben.de